Fragen

Wenn Sie anfangen, sich mit der Osteopathie als Behandlungsmöglichkeit zu beschäftigen, ergeben sich zwangsläufig einige Fragen.
Ich habe hier die häufigsten Fragen bestmöglich für Sie beantwortet. Bei weiteren Fragen können Sie mich jederzeit gerne kontaktieren.

Informationen zu Corona
Der Therapeut muss aktuell keine Maske tragen. Sie als Patient hingegen müssen aktuell eine FFP2-Maske während der Behandlung tragen. Die Räumlichkeiten werden regelmäßig gelüftet und desinfiziert.

Für wen ist Osteopathie geeignet?
Prinzipiell können Menschen jeden Alters und mit verschiedensten Beschwerdebildern behandelt werden. Ob die Osteopathie für Sie sinnvoll sein kann, wird in einer ersten Behandlung nach ausführlicher Anamnese, Untersuchung und Befundung mit Ihnen besprochen. Bei Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Wie ist der Ablauf einer osteopathischen Säuglingsbehandlung?
Prinzipiell unterscheidet sich der grobe Ablauf nicht von dem eines Erwachsenen. Der Säugling wird in seinen natürlichem Bewegungsverhalten analysiert, während mit den Bezugspersonen über den Konsultationsgrund gesprochen wird. Danach Erfolg die sanfte Untersuchung von Kopf bis Fuß. Die Bezugsperson kann zu jeder Zeit das Kind berühren oder um eine Pause bitten. Mehr Informationen erhalten Sie im entsprechenden Bereich.

Was muss ich zur Säuglingsbehandlung mitbringen?
Bitte bringen Sie das U-Heft, eine Kuscheldecke, Spielsachen, ein Fläschchen / etwas zu trinken und eine Ersatzwindel mit.

Was kostet eine Behandlung?
Die Kosten richten sich nach der Gebührenordnung für Heilpraktiker. Diese betragen 97€ für eine Behandlung.
Wann und wie kann ich die Rechnung begleichen?
Sie können die Behandlung entweder in der Praxis bar zahlen oder bis zum nächsten Behandlungstermin überweisen. Sie erhalten Ihre Quittungen und Rechnungen über alle Behandlungen, welche Sie dann ggf. bei Ihrer Versicherung einreichen können.
Bezuschusst meine Krankenkasse die Behandlung?
Die Bezuschussung durch die Versicherungen ist ganz individuell. Ich empfehle Ihnen im Vorfeld bei Ihrer Krankenkasse nachzufragen. Gerne können Sie sich auch unter folgendem Link informieren: Osteokompass
Wie lange dauert eine Behandlung?
Die erste Behandlung dauert ca. 45 Minuten. Die Behandlung für Säuglinge kann ggf. kürzer ausfallen. Zwischen den einzelnen Behandlungen liegen ca. zwei bis drei Wochen.
Benötige ich ein Rezept von meinem Arzt?
Prinzipiell benötigen Sie kein Rezept, damit Sie osteopathisch behandelt werden dürfen. Die meisten Krankenkassen fordern jedoch ein Privatrezept (grünes Rezept) von einem Arzt, damit sie die Behandlung bezuschussen. Informieren Sie sich am besten bei Ihrer Versicherung.
Was muss ich zur Behandlung mitbringen?
Um Sie bestmöglich behandeln zu können, bringen Sie bitte folgende Unterlagen mit: aktuelle MRT-, CT- oder Röntgenberichte Operations- bzw. Behandlungsberichte Ihre Brille(n), auch wenn Sie Kontaktlinsen tragen, bringen Sie bitte beides mit Ihre (Knirsch)-Schiene ein großes und ein kleines Handtuch.
Was sollte ich vor / nach der Behandlung beachten?
Nehmen Sie sich für Ihren Termin bitte ausreichend Zeit. Versuchen Sie pünktlich zu sein, um nicht zu sehr hetzen zu müssen. Wenn möglich, vermeiden Sie schweres Essen direkt vor der Behandlung. Trinken Sie nach der Behandlung ausreichend Wasser, ruhen etwas oder machen einen kleinen Spaziergang. Vertrauen Sie hierbei ganz Ihrem Körpergefühl. Intensive Sportarten sollten Sie an diesem Tag, wenn möglich, nicht betreiben.

Ist die Praxis barrierefrei?
Die Räumlichkeiten befinden sich in der ersten Etage auf der linken Seite. Sie sind bequem über einen Aufzug zu erreichen. Vor dem Haus gibt es eine kleine Stufe, mit einem Geländer und einer Rampe für Rollstühle.

Wo liegen die Grenzen der Osteopathie?
Als verantwortungsvolle Therapeutin ist es essentiell die Grenzen der osteopathischen Möglichkeiten zu erkennen und Sie an entsprechende Fachärzte / Kollegen weiterzuleiten. In Kooperation mit Ihrem behandelnden Arzt kann die Osteopathie oft begleitend weiter ausgeführt werden. Weiterhin weise ich jedoch ausdrücklich darauf hin, dass hier kein Heilversprechen vorliegt.
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